Der 1. Mai, an dem in Hörmannsberg eines der wichtigen Events im Jahreslauf, nämlich das Maibaumaufstellen stattfindet, war dieses Jahr kalt und regnerisch. Das hat sich aber schnell geändert und am 5. Mai hatten wir Sommer 🙂 Leider nur kurz! Die Apfelblüte fand größtenteils im Regen statt. Zum Glück hatten wir den ganzen Mai hindurch so viel Besuch – „alten“ und „neuen“-, dass wir kaum Zeit hatten uns über das wechselhafte Wetter zu ärgern.
Auch Nicole und Jens besuchten „ihre“ Enny wieder einmal 🙂 Die uralte Lisa durfte auch wieder mitkommen 🙂
Junge Enten haben wir jetzt auch!
Wir haben uns an einem der wenigen schönen Tage die Zeit genommen, wieder einmal ins Keltendorf „Gabreta“ zu gehen. Russ hat den Weg dorthin in einem extra Beitrag dokumentiert.
Das Wolfenhaus wird jetzt langsam wieder grün und wir können draußen arbeiten und werkeln!
25. Mai
Kleine Wanderung zum Wackelstein:
Der linke Stein im Bild ist der Wackelstein Nähe Thurmannsbang. Dieser tonnenschwere Stein soll von einer Person bewegt werden können, was ich für ein Gerücht halte! 😀
Vielleicht lag es aber auch am mageren Frühstück…
Der Rundweg hatte etwa eine Länge von 10 km und dauerte insgesamt drei Stunden.
Vom Startpunkt Parkplatz Erlau ging es durch schönen und fast naturbelassenem Mischwald hoch bis zum Wackelstein. Das ist in ca. 30-45 min. zu schaffen.
Dieser Weg ist malerisch und hat einen ganz eigenen Charakter. Des Öfteren musste ich zum Leidwesen meines Mitgängers stehen bleiben und innehalten… und natürlich fotografieren. 😀
Beim Wackelstein angekommen verliesen mich leider die (wie ich dachte voll aufgeladenen) Akkus meiner Kamera und ich konnte ab hier leider keine weiteren Fotos mehr machen.
Was sehr schade war, weil es wirklich noch viele Motive gegeben hätte die es allemal Wert gewesen wären geknipst zu werden. Dazu zählte auch das „Steinernes Kirchlein„, obwohl ich beim besten Willen keine Kirche oder Ähnliches finden konnte. Es handelte sich dabei um eine beeindruckende Felsenansammlung.
Danach ging es raus dem Wald und über Schotter- und Teerstraßen durch die Ortschaft Entschenreuth, weiter durch die Haberlmühle und Oberöd. Kurz vor Thurmannsberg entschlossen wir uns nicht durch den Ort zu laufen, sondern ihn durch den Wald zu umgehen. Das letzte Stück ging es noch einige hundert Meter auf der Hauptstraße, bis zum Parkplatz zurück. An dessen Infotafeln sind durchaus interessante Informationen über die Entstehung des bayerischen Waldes u.v.m. zu finden.
Am 26. Mai besuchte uns Stephen Hahn von waidler.com.
Stephen ist Kommunikationsberater. Zu uns kam er aber, um uns für einen Bericht über das Wolfenhaus und unsere künstlerische Arbeit zu interwieven. Es war sehr nett und interessant mit ihm und wir hoffen, er lässt sich bald wieder sehen und hat dann Zeit für einen Schweinsbraten 🙂
Bei dem Schneckenwetter bietet es sich an, sich im Haus zu verkriechen und dort etwas zu tun (außer Besuch zu haben 🙂 ).
Neben dem Abarbeiten von vielen, zum Teil sehr lustigen Keramikaufträgen, habe ich so einiges in der Küche fabriziert.
UND: RUSS NIMMT ENDLICH SEINEN NEUEN SONG AUF!!!
Ach ja! Annika und Hannah weilen auf der sonnigen Sonneninsel Ischia! 🙂
Annika hat nach Ende ihres Praktikums nur ein paar Tage Zwischenstation im Wolfenhaus gemacht, bevor sie wieder nach Ischia gereist ist um noch ein wenig dort zu arbeiten und Hannah ist ihr gefolgt!
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